Welche Gesichtsmaske passt zu Ihrer Haut?
Eine Gesichtsmaske ist ein gezielter Zusatzschritt, der Ihre Pflegeroutine ergänzt und nicht ersetzt. Entscheidend ist das Pflegeziel: Feuchtigkeitsmasken spenden Frische und unterstützen ein praller wirkendes Hautbild, klärende Masken nehmen überschüssigen Glanz auf und eignen sich für zu Unreinheiten neigende Haut, während beruhigende Texturen sich für Haut anbieten, die empfindlich oder strapaziert wirkt. Auch die Textur spielt eine Rolle: Leichte Gel- und Vlies-Masken wirken erfrischend, reichhaltige Creme-Masken eignen sich eher für trockene Haut.
So setzen Sie Masken in Ihrer Routine ein
Tragen Sie die Maske nach der Reinigung auf die noch leicht feuchte Haut auf und lassen Sie sie entsprechend der Empfehlung einwirken. Danach folgen wie gewohnt Seren und Ihre Pflege. Ein- bis dreimal pro Woche reicht für die meisten Hauttypen; bei trockener oder strapazierter Haut kann eine reichhaltige Maske häufiger sinnvoll sein, während klärende Masken sparsamer eingesetzt werden sollten. Passen Sie die Auswahl an den aktuellen Hautzustand an, statt mehrere intensive Masken gleichzeitig zu kombinieren.




