Worauf es bei der Handpflege ankommt
Die Haut an den Händen ist dünn, talgarm und ständig Wasser, Seife und Umwelteinflüssen ausgesetzt. Dadurch verliert sie schnell Feuchtigkeit und kann sich rau, spannend oder rissig anfühlen. Eine gute Handpflege kombiniert daher feuchtigkeitsbindende Wirkstoffe mit pflegenden Lipiden, die die Hautbarriere unterstützen. Tragen Sie Pflege am besten nach jedem Händewaschen auf, solange die Haut noch leicht feucht ist – so bleibt mehr Feuchtigkeit gebunden und die Hände fühlen sich länger geschmeidig an.
So bauen Sie Ihre Handpflege-Routine auf
Wählen Sie für tagsüber eine leichte, schnell einziehende Handcreme und für die Nacht eine reichhaltigere Pflege, die intensiv versorgt. Bei reifer oder fahler Haut können Routinen mit Wirkstoffen aus der Kategorie Anti-Aging oder feuchtigkeitsbindender Hyaluronsäure sinnvoll sein. Denken Sie tagsüber an Sonnenschutz, da die Handrücken besonders viel Licht abbekommen. Wer die Pflege auf größere Hautpartien ausweiten möchte, findet passende Produkte in der Körperpflege.

